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Journal Title

Title of Journal: Info Onkol

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Abbravation: Info Onkologie

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Publisher

Urban and Vogel

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DOI

10.1007/978-1-4899-7534-8_7

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ISSN

1613-3633

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Wie viel Hydrierung braucht ein Patient in seiner

Authors: Jens Papke
Publish Date: 2013/04/25
Volume: 16, Issue: 3, Pages: 18-19
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Abstract

Hintergrund und Fragestellung Nicht nur in den Vereinigten Staaten wird seit Jahren darüber diskutiert ob ein Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung unter hospizlicher Versorgung eine parenterale Hydrierung erhalten soll wenn er peroral nicht mehr in der Lange ist hinreichend Flüssigkeit aufnehmen zu können Bei den meisten dieser Patienten ist die peroral aufgenommene Flüssigkeitsmenge in der Terminalphase aufgrund von Anorexie Übelkeit Schluckstörungen oder Delir ohnehin reduziert Eine zunehmende Dehydrierung kann Probleme wie Fatigue Myoklonien und Delir begünstigen Auch der Opioidstoffwechsel kann verzögert sein Die mögliche Folge Durch Akkumulation von Metaboliten resultieren eine tiefere Sedierung Agitation oder generalisierte Myoklonien Bislang existieren keine etablierten Standards zur parenteralen Hydrierung am Lebensende


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