Journal Title
Title of Journal: Präv Gesundheitsf
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Abbravation: Prävention und Gesundheitsförderung
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Publisher
Springer Berlin Heidelberg
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Authors: Nadine Ladebeck Stefanie March Enno Swart
Publish Date: 2014/08/12
Volume: 10, Issue: 1, Pages: 22-27
Abstract
Die Analyse basiert auf Befragungsdaten von 6339 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten Jahrgänge 1959 und 1965 der BMBFgeförderten Kohortenstudie lidA leben in der Arbeit Es wird der Zusammenhang zwischen subjektiver Gesundheit individuellem Gesundheitsverhalten und AF untersucht Multivariat werden sowohl Determinanten der AF als auch der Inanspruchnahme von individueller Gesundheitsförderung GF unter Einbeziehung u a arbeitsbezogener Variablen bestimmtAngehörige der jüngeren Kohorte berichten über deutlich bessere Werte bei der subjektiven Gesundheit und der AF Geschlechtsunterschiede werden in der Angabe von Schmerzen und der individuellen GF deutlich Konsistente Zusammenhänge zeigen sich zwischen der Gesundheit der Beteiligung an Maßnahmen der individuellen GF und AF Personen mit positiver Gesundheitseinschätzung sind körperlich aktiv und weisen eine höhere selbst berichtete AF auf Die Teilnahme an Maßnahmen der GF ist höher bei Arbeitnehmern mit Schmerzen und eingeschränkter AFBezüglich der Inanspruchnahme der individuellen GF sowie der subjektiv berichteten Gesundheit und der AF lassen sich wegen der Querschnittsdaten noch keine UrsacheWirkungsBeziehungen identifizieren Durch weitere Befragungen im Zeitverlauf kann die Richtung des Zusammenhangs bestimmt werden Dennoch können aus den vorliegenden Ergebnissen der Interventionsbedarf im mittleren Erwerbsalter konkretisiert und daraus Maßnahmen der Betrieblichen GF abgeleitet werdenDue to demographic change and longer life expectancy of the German baby boom generation employers have to expect an older workforce Companies have to take this challenge seriously in order to promote the health and ability of older employees to work longerThe analysis is based on a survey of 6339 workers who are born between 1959 and 1965 These data were collected from the lidA Study—a German Cohort Study on Work Age Health and Work Participation—which is a study about the correlation between selfrated health individual health behaviour and ability to work With demographic and workrelated variables multivariate determinants of the ability to work and the utilisation of individual health promotion benefits are investigatedThe research shows differences between gender and cohort The younger cohort appears to have significantly improved values in subjective health and work ability in relation to physical demands in comparison to the older cohort Differences between men and women are shown in subjective health awareness and individual health promotion Furthermore the analysis shows effects between overall health individual health promotion and the ability to workBecause of the crosssectional data it is not possible to identify cause and effect relationships Over time and with results from future lidA surveys the direction of these relationships can be determined However measurements for intervention to expand companies’ health promotion plans for employees aged between 40 and 50 can be already suggestedDas diesem Artikel zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen der am Verbund beteiligten Vorhaben 01ER0806 01ER0825 01ER0826 01ER0827 gefördert Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren
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