Authors: eo
Publish Date: 2013/02/08
Volume: 9, Issue: 10, Pages: 45-45
Abstract
Schmerzhafte Gichtattacken ließen sich in einer USStudie mit 633 Gichtpatienten deutlich reduzieren wenn die Patienten vorbeugend Kirschen aßen So sank das Risiko für eine Attacke um 35 wenn die Teilnehmer an den zwei vorangegangenen Tagen Kirschen gegessen hatten Mit zunehmender Menge ließ sich die Wirkung der roten Früchte steigern optimal schienen täglich ca 10–12 KirschenDen Früchten werden antientzündliche und antioxidative Eigenschaften zugeschrieben die auf ihrem hohen Gehalt an dem Pflanzenfarbstoff Anthocyan beruhen sollen Sie sollen außerdem die Produktion von Harnsäure hemmen bislang war jedoch nichts davon belegtDie Autoren der Studie wollen die Kirschtherapie nun in präventive Strategien einbinden Weil die Therapie mit harnsäuresenkenden Medikamenten auf Patienten mit häufigen Gichtattacken Gichttophi oder fortgeschrittener Krankheit beschränkt ist würde die Kirschtherapie eine gute Alternative für Patienten in leichteren Stadien darstellen so die Autoren
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