Journal Title
Title of Journal: Wien Klin Wochenschr
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Abbravation: Wiener klinische Wochenschrift
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Publisher
Springer-Verlag
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Authors: Maja Šubelj Gaj Vidmar Vesna Švab
Publish Date: 2010/07/28
Volume: 122, Issue: 15-16, Pages: 474-478
Abstract
INTRODUCTION Previous quantitative research showed large variations in prescribing volume and prescribing patterns of benzodiazepines among Slovenian family physicians We performed a qualitative interview study to investigate how highprescribing family physicians explain their own prescription METHODS Five family physicians with benzodiazepine prescriptions in volumes larger than 4000 defined daily doses per month and five who prescribed volumes smaller than 2000 defined daily doses per month selected randomly from the representative sample of Slovenian family physicians were interviewed Physicians selfexplanations about their daily decisions regarding benzodiazepine prescribing patients and practice characteristics and their attitudes towards patients were analysed RESULTS Family physicians were reporting about patients needs and their demands comorbidity of older patients previous good experience with benzodiazepines concerns about decreasing dosage or discontinuation of benzodiazepines high workload and time constraints limited access to mental health workers and insufficient education and training CONCLUSION Family physicians consider the task of initiating withdrawing or reducing benzodiazepines as demanding due to complexity of psychosocial problems comorbidity workload timeconsumingness need to master counselling skills demands of their patients particularly the longterm ones and due to low access to mental health services The majority of family physicians agreed with restrictions in their prescription based on the guidelinesHINTERGRUND Vorherige quantitative Analyse über der Verschreibung von Benzodiazepinen unter slowenischen Ärzten für Allgemein und Familienmedizin hat große Unterschiede gezeigt Um nachzuforschen wie hoch vorschreibende Ärzte für Allgemein und Familienmedizin ihr eigenes Vorschreiben legitimieren können führten wir eine qualitative InterviewStudie durch METHODIK Fünf Ärzte für Allgemein und Familienmedizin mit Verordnungen von Benzodiazepinen in Ausgaben größer als 4000 definierten tägliche Dosen pro Monat und fünf mit Ausgaben kleiner als 2000 definierten tägliche Dosen pro Monat ausgewählt zufällig von der repräsentativen Stichprobe von slowenischen Ärzten für Allgemein und Familienmedizin wurden interviewt Selbsterklärungen von Ärzten über ihre täglichen Entscheidungen bezüglich Verschreibung von Benzodiazepinen Patienten und Praxis Eigenschaften und ihre Haltungen gegenüber Patienten wurden analysiert ERGEBNISSE Ärzte für Allgemein und Familienmedizin berichteten über Bedürfnisse von Patienten und ihre Nachfragen Komorbidität von älteren Patienten vorherige gute Erfahrung mit Benzodiazepinen Sorgen über abnehmende Dosierung oder Unterbrechung von Benzodiazepinen Arbeitspensum und Zeitbegrenzungen beschränkter Zugang zu Arbeitern der seelischen Gesundheit und unzulängliche Ausbildung ZUSAMMENFASSUNG Ärzte für Allgemein und Familienmedizin betrachteten die Aufgabe des Vorschreibens Zurücktreten oder Reduzieren von Benzodiazepinen als eine anspruchsvolle Aufgabe wegen verschiedenen Krankheiten und psychosozialen Problemen gesehen in primärer Sorge Nachfragen ihrer Patienten Arbeitsüberlastung und niedrigem Zugang zu Dienstleistungen der seelischen Gesundheit in slowenischer primärer Sorge die zu höherem Verschreiben von Benzodiazepinen beitragen Die Mehrheit der Ärzte stimmte mit Beschränkungen in ihrem Vorschreiben bezüglich Richtlinien überein
Keywords:
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