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Title of Journal: Bundesgesundheitsbl

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Abbravation: Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

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Publisher

Springer-Verlag

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DOI

10.1016/0016-5085(95)90437-9

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ISSN

1437-1588

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Frühe Hilfen

Authors: E Pott
Publish Date: 2010/09/24
Volume: 53, Issue: 10, Pages: 989-991
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Abstract

gravierende Fälle von schwerer Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern mit Todesfolge haben dazu geführt den Kinderschutz auf den Prüfstand zu stellen 2006 wurde vom Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ das Aktionsprogramm „Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme“ auf den Weg gebracht Ziel ist es den Schutz von Kindern aus besonders belasteten Familien vor Vernachlässigung und Misshandlung durch Prävention das heißt durch die Stärkung der Erziehungskompetenz ihrer Eltern möglichst frühzeitig zu verbessern Dies soll vor allem durch die bessere Verzahnung gesundheitsbezogener Leistungen und Jugendhilfeleistungen geschehen Nach der Definition des wissenschaftlichen Beirates des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen NZFH tragen Frühe Hilfen dazu bei „Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern Neben alltagspraktischer Unterstützung wollen Frühe Hilfen insbesondere einen Beitrag zur Förderung der Beziehungs und Erziehungskompetenz von werdenden Müttern und Vätern leisten Damit tragen sie maßgeblich zum gesunden Aufwachsen von Kindern bei und sichern deren Rechte auf Schutz Förderung und Teilhabe“Die Umsetzung des Aktionsprogramms erfolgt in enger Abstimmung mit den Bundesländern und den Kommunen So haben Beschlüsse der Gesundheits und der Jugend und Familienministerkonferenz den Aufbau präventiver gesundheitsbezogener und psychosozialer Hilfen zur Verstärkung des Kinderschutzes bekräftigt Sie sprechen sich ebenfalls für eine stärkere systematische Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen den Einrichtungen des Gesundheitswesens und der Jugendhilfe aus Dieses Ziel wurde auf der Konferenz vom 19122007 von der Bundeskanzlerin mit allen Regierungschefs der Länder bestätigt BMFSFJ 2007 Einigkeit bestand darüber die bestehenden Anstrengungen von Bund Ländern und Kommunen zu verstärken um Vernachlässigung Verwahrlosung und Misshandlung von Kindern vorzubeugen sowie schnell und wirksam Hilfen für Kinder in Not und überforderte Eltern bereitzustellenSeither sind zahlreiche gesetzliche Regelungen der Bundesländer zur Verbesserung des Kinderschutzes auf den Weg gebracht worden Die meisten Länder haben verbindliche Einladungssysteme im Bereich der Früherkennungsuntersuchungen für Kinder installiert Auf Bundesebene wurde das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH eingerichtet Träger des NZFH sind die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA und das Deutsche Jugendinstitut DJI mit Sitz bei der BZgA


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