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Title of Journal: Bundesgesundheitsbl

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Abbravation: Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

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Publisher

Springer Berlin Heidelberg

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DOI

10.1016/0042-6822(62)90056-9

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ISSN

1437-1588

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Elterlicher Sozialstatus und andere Determinanten

Authors: Tabea BeckerGrünig Sven Schneider Diana Sonntag Marc N Jarczok Heike Philippi Freia De Bock
Publish Date: 2015/12/04
Volume: 59, Issue: 2, Pages: 166-180
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Abstract

Es ist wenig bekannt welche Faktoren die Entwicklung Frühgeborener FG beeinflussen Unter Nutzung des Kinder und Jugendgesundheitssurveys KiGGS berechnen wir für Deutschland die FGPrävalenz und analysieren Determinanten von Lebensqualität und Verhaltensauffälligkeiten von FG  37 SchwangerschaftswocheNach Datensatzwichtung wurde die FGPrävalenz nach sozioökonomischem Status SES und Geburtsjahrgang für n  = 1106 FG berechnet Mittels linearer Regressionsmodelle wurde für FG der Zusammenhang zwischen soziodemografischen prä peri Lebensstil und kontextuellen Faktoren einerseits und der Lebensqualität KINDL®Elternfragebogen bzw Verhaltensauffälligkeiten Gesamtproblemwert StrengthsandDifficulties Questionnaire SDQ andererseits berechnetDie FGPrävalenz Mittelwert 75  war höher in Gruppen mit niedrigem vs hohem SES 84 versus 70  Im Modell hatten FG mit hohem vs niedrigem SES eine höhere Lebensqualität + 327 KINDL®Punkte p  = 0024 ebenso wie Jugendliche 14–17 J vs Kinder 7–13 J Weitere prä peri Lebensstil und kontextuelle Faktoren waren nicht mit der Lebensqualität assoziiert Im Gegensatz dazu waren die Determinanten von Verhalten bei FG zahlreicher Der SDQGesamtproblemwert war niedriger bei Mädchen und Kindern älterer Mütter Kinder mit hohem SES und hoher körperlicher Aktivität Ein Geburtsgewicht  1500 g bzw ein Gestationsalter von  34 Wochen waren dagegen mit einem höheren SDQGesamtproblemwert assoziiertAngesichts ihrer hohen Prävalenz sind FG eine publichealthrelevante Gruppe Während der SES wohl die wichtigste Determinante der Lebensqualität von FG ist glichen die Determinanten der Verhaltensauffälligkeiten von FG denen reifgeborener Kinder und umfassen zusätzlich perinatale FaktorenKnowledge of the factors affecting the development of preterm children in Germany is limited We analysed the prevalence of preterm birth in Germany using the German Health Interview and Examination Survey for Children and Adolescents 2003–2006 and assessed factors associated with quality of life QOL and behavioural development in preterm children  37 weeks’ gestational ageData were weighted and preterm prevalence was calculated by socioeconomic status SES and year of birth for  1106 preterm children Using linear regression models the relationship between sociodemographic pre and perinatal lifestyle and contextual determinants on the one hand and the QOL KINDL® parent questionnaire and behavioural problems the total problem behaviour scale the Strengths and Difficulties Questionnaire SDQ on the other was calculatedPrevalence of preterm birth mean 75  was higher in families with low compared with high SES 84 versus 70  In the final regression models preterm children with high SES had higher QOL scores + 33 KINDL points p = 0024 compared with children with low SES and adolescents aged 14–17 years had a higher QOL than children aged 7–13 years All other variables contextual pre and perinatal were not related to QOL In contrast there were many determinants of behavioural development in preterms the SDQ total score was lower in girls children with older mothers those from high SES and those with a high level of physical activity However both very low birth weight  1500 g and birth at  34 weeks’ gestation were associated with a higher SDQ total scoreGiven its high prevalence preterm birth is a relevant public health issue in Germany While SES may be the most important determinant of QOL in preterms determinants of behavioural problems are the same as those in term children and also encompass perinatal factorsBesonderer Dank gebührt den Kindern Jugendlichen und Eltern die an der KiGGSStudie teilgenommen haben und so wertvolle Information über die Lebensqualität und Entwicklung von Frühgeborenen geben konnten Dank gilt auch dem Robert KochInstitut RKI für die Bereitstellung des KiGGSDatensatzes sowie der zusätzlichen Variablen im Rahmen unserer Kooperation Wir danken besonders Frau Dr Elena von der Lippe RKI für ihre Hilfe bei der Qualitätskontrolle der Rechensyntax sowie bei der Komplettierung der Tabellen Dank gilt auch Frau Melissa Roth MIPH und Frau Juliane Klein MIPH für ihre tatkräftige Unterstützung bei der Erstellung von Tabellen und AbbildungenAlle beschriebenen Untersuchungen am Menschen wurden mit Zustimmung der zuständigen EthikKommission im Einklang mit nationalem Recht sowie gemäß der Deklaration von Helsinki von 1975 in der aktuellen überarbeiteten Fassung durchgeführt Von allen beteiligten Personen liegt eine Einverständniserklärung vor


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