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Title of Journal: Urologe

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Abbravation: Der Urologe

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Publisher

Springer-Verlag

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DOI

10.1007/s00299-002-0515-3

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ISSN

1433-0563

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Klinische Erfahrungen mit Diagnostik und Therapie

Authors: K Appelt K Eisenbrandt G Lampanaris D Fahlenkamp
Publish Date: 2011/04/03
Volume: 50, Issue: 6, Pages: 714-
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Abstract

Nierenverletzungen gehören zu den seltener auftretenden urologischen Erkrankungen In den vergangenen Jahren wurden Leitlinien zur Behandlung von urologischen Verletzungen durch die „Société d‘Urologie“ SIU und die „European Association of Urology“ EAU erarbeitet So wird in der aktuellen Literatur mehr Bedeutung dem konservativen gegenüber dem operativen Therapievorgehen eingeräumt Selbst schwere Nierenverletzungen werden zunehmend nicht operativ sondern gleichberechtigt konservativ therapiertIn unserer Klinik wurden von 2002–2009 insgesamt 83 Patienten mit Nierenverletzungen behandelt Es ließen sich dabei 56 Patienten mit Grad1 und Grad2Verletzungen 12 Patienten mit Grad3 und Grad4Verletzungen aber auch insgesamt 15 Patienten mit einer Grad5Verletzung zuordnenIn 79 der Fälle konnte in Abhängigkeit des weiteren klinischen Verlaufs ein konservatives Vorgehen gestaltet werden In 21 der Fälle standen jedoch relative und/oder absolute Operationsindikationen im Vordergrund die ein operatives Vorgehen erforderlich machten 11 Patienten mit schweren Nierenrupturen konnten organerhaltend operativ versorgt werden 7 Patienten mussten wegen schwerster Organschäden nephrektomiert werdenKidney trauma belongs to the rarely arising urological illnesses In recent years guidelines for the treatment of urological injuries have been compiled by the Société Internationale d’Urologie SIU and the European Association of Urology EAU In the current literature increasingly more meaning is granted to a conservative in relation to a surgical therapy procedure also with grade 4 and 5 kidney injuriesIn 75 of the cases a conservative procedure could be arranged depending on the further clinical course In 25 of the cases however relative and/or absolute indications for operative intervention stood in the foreground so that this group had an exploratory laparotomy In 7 cases total nephrectomy had to be performed however in 11 cases organpreserving surgery was possible


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